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    <title>FABRIKATIONS LABOR</title>
    <description>Das offizielle Blog der deutschen FabLabs (FabLab4Germany) - was ist ein FabLab?</description>
    <link>http://www.fabrikationslabor.de/</link>
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    <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 18:17:39 +0000</pubDate>
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        <title>Handbuch Fab Labs</title>
        <description>&lt;p&gt;Im Bombini Verlag ist das Buch “Handbuch Fab Labs: Einrichtung, Finanzierung, Betrieb, Forschung &amp;amp; Lehre” von Iris Bockermann, Jan Borchers, Anke Brocker, Marcel Lahaye, Antje Moebus, Stefan Neudecker, Oliver Stickel, Melanie Stilz, Daniel Wilkens, René Bohne, Volkmar Pipek und Heidi Schelhowe erschienen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-65&quot; src=&quot;/img/fablab_buch_cover.jpg&quot; alt=&quot;Cover&quot; width=&quot;651&quot; height=&quot;1024&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Autor*innen betreiben seit Jahren erfolgreiche Fab Labs an (Kunst-)Universitäten in Aachen, Bremen, Essen und Siegen, darunter das erste Fab Lab Deutschlands, und verfügen über eine einzigartige Kombination aus technischer, gestalterischer und didaktischer Expertise. Sie erklären, wie Sie ein Fab Lab eröffnen und erfolgreich betreiben: was Sie an Platz, Geräten und Personal brauchen, wo Sie geeignete Leute finden, wie Ihr Fab Lab nutzerfreundlich und sicher wird, was Aufbau und Betrieb kosten und woher das nötige Geld kommen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bestellen kann man es &lt;a href=&quot;https://www.bombini-verlag.de/shop/handbuch-fab-labs/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2021/08/18/fablab-buch/</link>
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        <title>Lab Lab 2016</title>
        <description>&lt;p&gt;Lab Lab 2016 - das Vernetzungstreffen für FabLabs&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits zum dritten Mal findet in Nürnberg das Lab Lab statt. Was ist das? Das Labor für die FabLabs - hier treffen sich die Betreiber von FabLabs und tauschen sich aus. Und nicht nur das: Dieses Jahr sollen auch zukünftige Aktivitäten für FabLabs entwickelt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Stattfinden wird es am 3./4. Juni in Nürnberg - im Heizhaus der alten Quelle. Ihr seid alle herzlich eingeladen, daran teilzunehmen - &lt;a href=&quot;http://projekt-metrolab.de/lablab&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; geht es zu allen Informationen und zur Anmeldung.&lt;/p&gt;
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        <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2016/04/11/lablab/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>Stay Curious!</title>
        <description>&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Menschen, die nichts anderes wollen, als ihre Identität und ihre Individualität zurückzugewinnen!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Der zitierte Satz stammt aus einem Interview, welches Ende 2015 die österreichische
Kleine Zeitung mit dem UN-Krisenhelfer Kilian Kleinschmidt führte. Anlass war die
Veröffentlichung seines Buches „Weil es um die Menschen geht“. Kleinschmidt war
weltweit an zahlreichen Brennpunkten tätig, darunter auch im größten syrischen
Flüchtlingslager Zaatari. Im Interview berichtet er über seine Arbeit in den
Flüchtlingslagern und vermittelt dabei Eindrücke, in die man sich aus der Perspektive
unserer westlichen Zivilgesellschaft nur schwer hineinzudenken vermag und die zum Teil
verstörend wirken.
Kleinschmidt skizziert neue Ansätze in der Flüchtlingshilfe. In einem seiner Projekte
entsteht derzeit ein FabLab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/s/service/livestream/4883821/Kleine-ZeitungSalon_Traiskirchen-ist-nur-mehr-eine-Massenanstalt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Link zum Interview&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In seinen Ausführungen beschreibt er auf berührende Weise, weshalb Menschen, die alles
verloren haben, es langfristig als entwürdigend empfinden, Hilfeleistungen lediglich nach
vorgegebenen Normen entgegennehmen zu müssen. Auch dann, wenn geltende
Standards der Grundversorgung hergestellt und somit Sicherheit und Überleben
gewährleistet sind, kämpfen Menschen unmittelbar dafür, Dinge selbst gestalten zu
können. Kleinschmidt macht deutlich, weshalb es immens wichtig ist, Menschen, die ihre
Häuser, ihre Besitztümer, ihre Arbeit und ihr soziales Umfeld hinter sich lassen mussten,
Freiräume für das Ausleben von Individualität zu verschaffen, und dass ein Mangel hieran
sogar Basis für Aggression und Revolte sein kann.
So beschreibt er anschaulich, mit wie viel Energie und Kreativität die Bewohner der Lager
ungeliebte Dinge, wie z.B. Gemeinschaftsduschen, durch eigene Konstruktionen ersetzen,
wie Einfluss auf Gestaltung und Positionierung der Unterkünfte genommen wird und Dinge
des täglichen Lebens, allen Widerständen zum Trotz, nach eigener Fasson gestaltet
werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.fabrikationslabor.de/img/staycurious_logo.jpg&quot; alt=&quot;stay curious!&quot; class=&quot;center-image&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Recht auf Individualität, um sich selbst wieder als `Ich´ und als Mensch begreifen zu können
&lt;em&gt;Kilian Kleinschmidt&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;In einem Flüchtlingslager geht der Wunsch, Dinge selbst in die Hand nehmen zu können,
einher mit der Rückgewinnung von Individualität und Identität. Kleinschmidt spricht vor
diesem Hintergrund sogar von einem Recht auf Individualität und dass es für Menschen in
Krisen nichts Wichtigeres gibt, um sich selbst wieder als `Ich´ und als Mensch begreifen zu
können.
Der Freiraum dafür, Dinge selbst machen zu können, hat in diesem Zusammenhang mit
nichts Geringerem zu tun, als der Wiederherstellung menschlicher Würde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kleinschmidt wirbt für neue Wege in der Flüchtlingshilfe, in der, nach seiner Einschätzung,
der Transfer von Know-how eine wichtige Rolle spielt, nicht zuletzt deshalb, um unnötigen
Abhängigkeiten der Menschen entgegenwirken zu können. Ebenso wirbt er für dezentrale
Strukturen und für zeitgemäße Formen der Vernetzung. In diesem Kontext erwähnt
Kleinschmidt, dass in einem seiner Projekte ein FabLab entsteht und stellt klar, dass die
Menschen in den Lagern selbstverständlich „Kids des 21. Jahrhunderts“ sind und den
Herausforderungen unserer Zeit mit großer Neugier und Können begegnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch wenn dies im Interview nicht explizit benannt wird, liegt, wie ich finde, auf der Hand,
wie hoch allein der praktische Nutzen eines solchen Labs in einem Flüchtlingslager ist, da
viele dringend benötigte Dinge selbst hergestellt werden können. Entsprechend
ausgestattet, können beispielsweise Prothesen hergestellt werden, welche bei Kindern,
aufgrund des Wachstums, immer wieder neu angepasst werden müssen.
Die global vernetzte Struktur der FabLab-Community verschafft zudem Partizipationsmöglichkeiten
am Wissensaustausch.
Ein Grund jedoch, an den ich selbst bisher nicht gedacht habe und der für mein Empfinden
einen ganz besonderen Blick auf die Struktur eines FabLabs eröffnet, entsteht durch das
von Kleinschmidt beschriebene besondere Bedürfnis danach, Dinge selbst in die Hand
nehmen zu wollen und der von ihm beschriebenen Notwendigkeit von Freiräumen dafür.
Ich denke, das „How to make almost anything“ der FabLab-Welt erhält vor dem
Hintergrund dieser brennenden Sehnsucht nach Individualität, eine besondere Bedeutung,
die weit über das bloße Herstellen von Dingen hinausgeht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als naheliegend empfinde ich die Frage, welche Freiräume Menschen mit Fluchterfahrung
eigentlich zur Verfügung stehen, wenn diese zu uns kommen, und ob FabLabs nicht auch
bei der Integration von Menschen, bzw. den von Kleinschmidt genannten „Kids des 21.
JH.“, einen wertvollen Beitrag leisten können. Denn FabLabs verfügen über eine Fülle von
Eigenschaften, die in diesem Zusammenhang hilfreich sein könnten!
So sind es nicht nur Orte, in die unterschiedlichste Menschen mit ihren individuellen Ideen
kommen, um diese in greifbare Produkte zu transferieren, sondern es treffen in den Labs
Menschen zusammen, die sich in ihren persönlichen, beruflichen und kulturellen
Verschiedenheiten kennen lernen. Und zumeist dann, so zeigt es die Geschichte der
FabLabs, wenn diese nicht einfach nur nebeneinander her, sondern gezielt miteinander
arbeiten und Verschiedenheit dabei als Ressource verstanden wird, werden aus den
Laboren äusserst innovative Umfelder (!)
Multidisziplinär sind die Labs seit ihrer Geburtsstunde und als Fragment einer weltweiten
Community ist jedes einzelne per se auch als ein multikultureller Ort zu verstehen.
FabLabs sind auf spannende Weise paradox, stehen sie doch gleichermaßen für globales
Networking als auch für konkretes Hands-on vor Ort. Ich denke, dass die
Herausforderung, die es jetzt anzunehmen gilt, darin besteht, dass sich das, was in den
globalen Netzwerken, ohne darüber nachzudenken, praktiziert wird -nämlich
multikulturelles Miteinander- nun verstärkt im Hier und Jetzt und in unmittelbarer
Zusammenarbeit abbilden muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit den Flüchtlingen kommen Menschen zu uns, die nach vorn schauen. Wir haben allen
Grund dafür, auf sie und ihre Ideen neugierig zu sein, denn in der konkreten
Zusammenarbeit steckt eine Innovationskraft, von der alle profitieren!
Eine Gesellschaft, die, wie die unsere, in hohem Maße von Innovation lebt, kann die
gegenwärtige Situation eigentlich nur als Herausforderung annehmen und sollte die damit
verbundenen Veränderungen als Chance verstehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei allem Optimismus sollten wir trotzdem nicht naiv sein. Die anstehenden
Veränderungen werden nicht frei von Konflikten sein, sondern erfordern Anstrengungen
von beiden Seiten. Nicht für alle offenen Fragen stehen Antworten parat und nicht für jede
Herausforderung ist ein Masterplan vorhanden. Die genannte Zusammenarbeit will gelernt
und erforscht werden. Es braucht Futurelabs, auch in diesem Sinne!
Und wichtiger als alles andere: es braucht Leute, die in der Lage sind, über den Tellerrand
zu schauen, es braucht Macherinnen und Macher mit Mut zum Experiment!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Austausch von Wissen und Inspiration, wie er nicht nur in der FabLab-Community,
sondern ganz allgemein in der Maker-Szene stattfindet, halte ich für die Unterstützung von
Integration von erheblichem Wert! Was uns verbindet ist die gemeinsame Neugier auf
faszinierende Technologie und ein neues Zeitalter. Was wir jetzt mehr denn je brauchen,
ist eine Kultur wechselseitiger Neugier aufeinander.
&lt;strong&gt;Stay Curious!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.kleinezeitung.at/images/uploads/5/6/d/4883821/kleinschmidt-kilian-weil-es-um-die-menschen-geht-117438-de1_1449666052475989_v0_h.jpg&quot; alt=&quot;Weil es um die Menschen geht&quot; class=&quot;center-image&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kleinschmidts Buch „Weil es um die Menschen geht“ ist erschienen im Econ Verlag, Berlin
ISBN-13 9783430201803&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;links-zum-thema&quot;&gt;Links zum Thema:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/alpbach/4805141/Entwicklungshilfe_Prothesen-ausdem-3DDrucker&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://diepresse.com/home/alpbach/4805141/Entwicklungshilfe_Prothesen-ausdem-3DDrucker&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://enorm-magazin.de/arroganz-des-helfens&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://enorm-magazin.de/arroganz-des-helfens&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.3ders.org/articles/20150310-non-profit-sets-up-fab-labs-in-syria-conflict-zones-for-3d-printing-prosthetics.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.3ders.org/articles/20150310-non-profit-sets-up-fab-labs-in-syria-conflict-zones-for-3d-printing-prosthetics.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://challenges.openideo.com/challenge/refugee-education/ideas/the-world-s-first-fab-lab-in-a-refugee-camp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://challenges.openideo.com/challenge/refugee-education/ideas/the-world-s-first-fab-lab-in-a-refugee-camp&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.popsci.com/can-this-3d-printing-lab-help-refugee-crisis&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.popsci.com/can-this-3d-printing-lab-help-refugee-crisis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

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        <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 20:00:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2016/03/01/StayCurious/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>FabLabs im Trend</title>
        <description>&lt;p&gt;Aktuell wird diskutiert, ob man den Begriff “Maker Space” in Deutschland als Marke schützen kann. Da Makerspaces und FabLabs stark miteinander verwandt sind, schauen wir uns heute kurz ein paar Statistiken an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Blick auf Google Trends verrät, nach welchem Begriff die Menschen häufiger gesucht haben:
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;//www.google.com/trends/embed.js?hl=de&amp;amp;q=fablab,+hackerspace,+makerspace,+techshop,+fab+lab&amp;amp;cmpt=q&amp;amp;tz=Etc/GMT-2&amp;amp;tz=Etc/GMT-2&amp;amp;content=1&amp;amp;cid=TIMESERIES_GRAPH_0&amp;amp;export=5&amp;amp;w=800&amp;amp;h=600&quot;&gt;&lt;/script&gt;
Man kann leicht erkennen, dass FabLab der beliebtere Suchbegriff ist. Doch wo kommen diese Suchanfragen her?
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;//www.google.com/trends/embed.js?hl=de&amp;amp;q=fablab,+hackerspace,+makerspace,+techshop,+fab+lab&amp;amp;cmpt=q&amp;amp;tz=Etc/GMT-2&amp;amp;tz=Etc/GMT-2&amp;amp;content=1&amp;amp;cid=GEO_MAP_4_0&amp;amp;export=5&amp;amp;w=800&amp;amp;h=600&quot;&gt;&lt;/script&gt;
Spannend, dass die meisten FabLab Suchanfragen aus Europa kommen! Immerhin gibt es Anfragen aus Amerika, wenn man die Schreibweise mit zwei getrennten Worten verwendet. Das Interesse in Europa scheint stark gewachsen zu sein!
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;//www.google.com/trends/embed.js?hl=de&amp;amp;q=fablab,+hackerspace,+makerspace,+techshop,+fab+lab&amp;amp;cmpt=q&amp;amp;tz=Etc/GMT-2&amp;amp;tz=Etc/GMT-2&amp;amp;content=1&amp;amp;cid=GEO_TABLE_0_0&amp;amp;export=5&amp;amp;w=800&amp;amp;h=600&quot;&gt;&lt;/script&gt;
Unangefochtene Spitze bleiben unsere Nachbarn aus den Niederlanden. Aber auch aus Belgien und Frankreich gibt es viele Suchanfragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und Deutschland? Immerhin vertreten, aber das Interesse scheint hierzulande noch nicht gross genug zu sein. Das ist eine wichtige Bestätigung, dass die deutschen Labs ihre Arbeit zwar schon ganz gut machen, dass aber noch einiges zu tun ist, um international aufholen zu können!&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Sun, 21 Jun 2015 13:37:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2015/06/21/Trends/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>FabCon 3.D</title>
        <description>&lt;p&gt;Am 10.6.+11.6. findet in Erfurt zum dritten mal in Folge die &lt;a href=&quot;http://www.fabcon-germany.com/&quot;&gt;FabCon 3.D&lt;/a&gt; statt. Auf dieser Fachmesse für 3D-Druck sind auch einige FabLabs vertreten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 11.6. wird René Bohne vom FabLab Aachen in seinem Talk die aktiven Mitglieder unserer Webseite vorstellen und einen Überblick über die Entwicklung der FabLabs in Deutschland geben.&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:38:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2015/06/01/FabCon/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>Maker Faire Hannover</title>
        <description>&lt;p&gt;Am 6.6.+7.6.2015 findet zum dritten mal die jährliche &lt;a href=&quot;http://makerfairehannover.com/&quot;&gt;Maker Faire Hannover&lt;/a&gt; statt. Bei dem Do-It-yourself Festival zeigt die Maker Community, was sie kann. 
Viele Maker nutzen FabLabs, um ihre Projekte zu verwirklichen. Mit 3D-Druckern und Lasercuttern können die Menschen präzise Designs umsetzen und eigene Erfindungen Realität werden lassen.
Die Maker Faire in Hannover ist die bislang grösste Veranstaltung zu dem Thema in Deutschland.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser FabLab Netzwerk nutzt die Veranstaltung, um sich vor Ort zu treffen und auszutauschen. 
Folgende FabLabs und aktive Mitglieder werden in Hannover vor Ort sein und freuen sich, wenn man sie in ein Gespräch verwickelt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;FabLab RWTH Aachen: René Bohne&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;FabLab Bremen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

</description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2015 13:37:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2015/06/01/MakerFaireHannover/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>ZERO</title>
        <description>&lt;p&gt;Ihr Lieben,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;noch bis zum 8. Juni 2015 ist im Gropius-Bau Berlin die Ausstellung ZERO zu sehen. &lt;a href=&quot;http://www.ardmediathek.de/tv/ttt-titel-thesen-temperamente/Cool-und-Visionär-Berlin- feiert-die-Kü/Das-Erste/Video?documentId=27379432&amp;amp;bcastId=431902&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ZERO wurde 1957 von Heinz Mack und Otto Piene gegründet und gilt als die erste globale Künstlerbewegung.
Die Namensgebung geht auf den Countdown bei Raketenstarts zurück. Technik spielte für die stark zukunftsorientierten ZERO-Künstler eine wichtige Rolle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kunstbewegung wird im Gropius-Bau aus vielen spannenden Blickwinkeln heraus vermittelt. Gezeigt werden Exponate von zahlreichen Mitstreitern wie Bernard Aubertin, Hermann Bartels, Pol Bury, Enrico Castellani, Gianni Colombo, Lucio Fontana, Hermann Goepfert, Gotthard Graubner, Hans Haacke, Oskar Holweck, Yves Klein, Yayoi Kusama, Adolf Luther, Piero Manzoni, Almir Mavignier, Christian Megert, Henk Peeters, Uli Pohl, Hans Salentin, Jan Schoonhoven, Jésus Rafael Soto, Jean Tinguely, Günther Uecker, Jef Verheyen, Herman de Vries , Nanda Vigo und weiteren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Künstler fragten sich damals, was den klassischen Elementen der Malerei, Farbe, Komposition, vorausgeht und fanden ihre Antwort im Licht und in der Bewegung. Viele ZERO-Künstler verband in ihren z.T. stark technisierten Werken ein Ingenieursverhältnis zur Kunst und wirken heute aktueller denn je.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mackinvenice.com/wp-content/uploads/2014/03/mack02.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So lassen Heinz Macks wunderbare Lichtreliefs und kinetische Installationen auch an Arbeiten wie den Solarsinter von Markus Kayser denken. Ohne zu wissen, ob Markus sich auf Mack bezog, finden sich spannende Parallelen insbesondere im 1959 von Mack initiierten Sahara-Projekt. Technologie und der Gedanke an Nachhaltigkeit stehen jeweils nicht im Widerspruch zueinander, sondern werden behutsam aneinander herangeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.guggenheim.org/video/heinz-mack-and-the-sahara-project&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spannend -insbesondere für FabLab-Fans- dürfte auch folgender Zusammenhang sein: Als Vorbild für Künstler, die in großen Dimensionen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen denken, gilt vor allem Macks Kollege, Otto Piene. Dies dürfte nicht zuletzt mit dessen Wirken am Massachusetts Institute of Technology zu tun haben. Bereits 1968 entstand dort ein Prototyp für interdisziplinäre Zusammenarbeit, welcher sich aus der Entwicklung von Pienes technisch anspruchsvollen Sky-Balletten (nicht Bestandteil der Ausstellung) ableitete, die in Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Architekten entstanden. Diese Idee des interdisziplinären Arbeitens inspiriert heute nicht nur Künstler wie Ólafur Elíasson oder Tomás Saraceno, sondern sie bestimmt ebenso die Wissenschaften. Kunst, Wissenschaft und Technologie wurden unmittelbar miteinander in Beziehung gesetzt!&lt;/p&gt;

&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/DNoRtdP78UA&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;Fazit nach Rundgang und ein wenig Lektüre: ZERO ist nicht nur wunderbar retro, sondern wunderbar aktuell!!
Oder, um es mit den Worten der Künstler selbst zu sagen: &lt;strong&gt;„ZERO ist gut für Dich“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Karsten Joost&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Sun, 10 May 2015 13:37:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2015/05/10/Zero/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>FabLab Treffen am 16.5.15 in Nürnberg</title>
        <description>&lt;p&gt;Liebe Mitwerkstättler,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich möchte Euch herzlich zum diesjährigen FabLab-Treffen LabLab2015 am &lt;strong&gt;16. Mai&lt;/strong&gt; in Nürnberg einladen. An diesem Tag hat man die Möglichkeit, sich mit Mitstreitern aus ganz Deutschland zu unterhalten und kräftig Erfahrungen auszutauschen. Alle Infos und die Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung findet Ihr auf dieser Seite: &lt;a href=&quot;http://projekt-metrolab.de/lablab&quot;&gt;http://projekt-metrolab.de/lablab&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer schon einen Tag eher kommen möchte, hat die Gelegenheit zwei Labs - nämlich das Erlanger und das Nürnberger in freier Wildbahn - das heißt beim OpenLab bzw. Mitglieder Lab - zu beobachten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns auf Euch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Chris und Kollegen&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 17:54:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2015/04/21/FabLabTreffen/</link>
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      </item>
    
      <item>
        <title>Mini Makerfaire Kerkrade: Call for Makers!</title>
        <description>&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;20.+21.9.2014&lt;/strong&gt; veranstalten wir wieder eine Mini Maker Faire in Kerkrade.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erste Infos gibt es auf der offiziellen Homepage: &lt;a href=&quot;http://kmmf.eu/&quot; target=_blank&gt;http://kmmf.eu/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztes Jahr fand die Veranstaltung im Continium Science Museum in Kerkrade statt und begeisterte dort viele Besucher. Für Maker ist diese Veranstaltung besonders zu empfehlen, da eine wirklich entspannte Atmosphäre herrscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-65&quot; src=&quot;/img/kmmf-call-for-makers-de.jpg&quot; alt=&quot;Kerkrade Mini Makerfaire Call for Makers&quot; width=&quot;419&quot; height=&quot;595&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Dieses Jahr ist das Continium leider wegen Umbauarbeiten geschlossen, weswegen wir in eine ehemalige Schule ausweichen, in der sich nun Ateliers befinden. Der Name der Location ist &lt;strong&gt;Wekplaats K&lt;/strong&gt; und wir freuen uns sehr auf diesen kreativen Ort. Mehr Informationen zu den Ateliers gibt es hier: &lt;a href=&quot;http://werkplaatsk.nl/&quot; target=_blank&gt;http://werkplaatsk.nl/&lt;/a&gt; und hier die Adresse, damit ihr die Maker Faire auch findet: &lt;strong&gt;Elbereveldstraat 105 , 6466 JM Kerkrade&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
        <pubDate>Tue, 29 Jul 2014 11:05:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2014/07/29/mini-makerfaire-kerkrade-call-for-makers/</link>
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        <title>FAU FabLab auf der FAB10</title>
        <description>&lt;p&gt;Dieser Bericht ist auf der Heimreise von der
&lt;a href=&quot;/2014/02/26/fab10-barcelona/&quot;&gt;FAB10 FabLab-Konferenz&lt;/a&gt; entstanden:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor nun 9 Tagen sind Patrick und ich (Julian) nach Barcelona aufgebrochen um bei
der FAB10, dem globalen Treffen der FabLab Gemeinschaft, teilzunehmen und unser
&lt;a href=&quot;https://fablab.fau.de&quot;&gt;FAU FabLab&lt;/a&gt; aus Erlangen vorzustellen und zu vertreten. Das
FAU FabLab wurde von Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität vor drei
Jahren gegründet. Damals wurde ein Drei-Jahres-Plan aufgestellt, welcher zum
jetzigen Zeitpunkt mehr als erfüllt wurde (mit Ausnahme der uns zur Verfügung
stehenden Raumfläche).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von der FAB10 hatten wir uns erhofft, einen besseren Einblick und Erfahrungen
aus den weltweit verteilten Fabrication Laboratories und Makerspaces zu gewinnen.
Sie war in drei Abschnitte aufgeteilt: die FAB Konferenz, das FAB Festival und
das FAB Symposium.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;##FAB Konferenz
In den ersten zwei Tagen haben sich zunächst reihum alle FabLabs vorstellen
können. Hierbei haben wir auch ein neues deutsches Lab kennengelernt, das
&lt;a href=&quot;http://zdi-fablab.org&quot;&gt;ZDI FabLab&lt;/a&gt; aus Kamp-Lintfort, welches es noch nicht in
unser Netzwerk und den Verbund geschafft hat. Natürlich haben wir auch unser
FabLab vorgestellt. Darauf folgten Arbeitsgruppen, spontane Diskussionen und
Workshops zu den Bereichen Organisation, Bildung, Neue Inhalte und Praxiserfahrungen.
Besonders erstaunlich für uns war die Vielzahl an afrikanischen Werkstätten.
Diese werden teilweise direkt durch das MIT und die FabFoundation gefördert.
Der internationale Charakter und das Ausmaß der globalen Bewegung zeigte sich
auch besonders deutlich in der multikulturellen Zusammensetzung der Teilnehmer.
Wir hatten die Möglichkeit mit Lab Managern aller Kontinente und unzähliger
Nationen zu sprechen und so ganz neue Blicke auf die Bedürfnisse und den Einfluss
solcher Einrichtungen zu bekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So gab es zum Beispiel mehrere Workshops und Diskussionsrunden um das Thema
FabLabs in Krisenregionen und deren Beitrag zur Versöhnung der zerstrittenen Gruppen.
Hierbei waren besonders Labs aus Ägypten, Israel, Nigeria und Ukraine unter dem
Decknamen “PeaceLabs” vertreten. Auch gab es eine
&lt;a href=&quot;http://innovationsformnch.org/finding-what-works/male-health-workers-for-accessible-health-care/&quot;&gt;Bewegung&lt;/a&gt;,
welche sich die Entwicklung kostengünstiger medizinischer Ausstattung zum Ziel gesetzt haben.
Diese soll über digitale Fertigungsmethoden direkt in FabLabs gefertigt werden
können, um die Versorgungslage in entfernten Gebieten zu verbessern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben uns zudem für die Aus- und Weiterbildung von Personen in und um FabLabs
interessiert und hier einen guten Einblick in die &lt;a href=&quot;http://fabacademy.org&quot;&gt;bestehenden Strukturen&lt;/a&gt;
und erarbeiteten Materialien und Inhalte erhalten. Dies ist besonders hilfreich,
da wir ab dem kommenden Wintersemester selbst eine “FabLab-Vorlesung” an der FAU
anbieten werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;##FAB Festival
Während dem FAB Festival wurde ein sogenanntes SuperLab betrieben, welches
“10 FabLabs in einem” vereinte. Hier stand eine Vielzahl an typischen FabLab
Maschinen, wie Lasercutter, 3D-Drucker und Schneideplotter zur Verfügung.
Konferenzteilnehmer und interessierte Besucher hatten die Möglichkeit im Rahmen
von Workshops mit diesen zu arbeiten und auch neue Einsatzmöglichkeiten
auszuprobieren. So konnten wir uns für die Fertigung haltbarer Siebdruckvorlagen
mithilfe von Schneideplottern begeistern lassen. Außerdem haben sich in diesem
Rahmen viele kleinere Projekte und Firmen aus der Kickstarter- und Makerszene vorgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Festival endete nach zwei Tagen mit der Verleihung der FabAwards, welche
eine Gruppe Togoer mit selbst gebauten 3D-Druckern aus Überresten von Elektro-
und Computerschrott gewann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;##FAB Symposium
Das Symposium umfasste eine Reihe an visionären Vorträgen zum Leitthema
“From FabLabs to FabCities” und reichte von einem Bericht über die
Stadtentwicklung Barcelonas bis zu der Nutzung von 3D-Druckmethoden zur
Erschließung einer Mondkolonie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stadt Barcelona hat innerhalb der letzten Monate begonnen eine Vielzahl an
FabLabs aufzubauen. Dies ist Teil einer Initiative Barcelonas, sich innerhalb
der nächsten vierzig Jahre, in eine selbstversorgende Stadt mit globaler
informationstechnischer Anbindung zu verwandeln. Dies bedeutet, dass alle
notwendigen Ressourcen in der Stadt selbst produziert werden können. So sollen
in Zukunft globale Krisen besser überstanden werden, gleichzeitig aber keine
Abschottung entstehen. FabLabs sind ein wichtiger Teil dieses Prozesses und
somit wurde vom Bürgermeister Barcelonas der 40 Jahre andauernde
“countdown to self-sufficiency” feierlich gestartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Symposiums-Vorträge sind auch auf &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/playlist?list=PLAL9ti-C7YlflHcyk1bOKB_vBgTlcFCjf&quot;&gt;Youtube zum Anschauen&lt;/a&gt; verfügbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;##Abschluss
Der letzte Tag widmete sich in einer Sitzung mit allen Konferenzteilnehmern der
Nachbesprechung der Inhalte und Ergebnisse der vergangen Tage. Zudem wurden
einige organisatorische Themen und Entwicklungen vorgestellt. Hierbei wurden
insbesondere die internationalen Netzwerke und Webseiten vorgestellt, die FabLabs
und deren Nutzern das Leben und den Betrieb erleichtern, verbessern und
ermöglichen sollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;##Fazit
Wir sind mit einigen Erwartungen und Hoffnungen nach Barcelona aufgebrochen.
Diese wurden um ein vielfaches übertroffen. Wir kehren nun mit einer Vielzahl an
Ideen und Eindrücken zurück in unser FAU FabLab, wo wir jetzt einen neuen,
globalen Blick auf die Bewegung haben und damit konkrete Veränderungen und
Verbesserungen lokal einfließen lassen möchten. In den nächsten Wochen wird sich
unser Team zusammen finden und ein weiteres Drei-Jahres-Konzept aufstellen, in
welches auch die gewonnenen Eindrücke eingebracht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abschließend möchten wir dem Verbund offener Werkstätten und dem Department
Informatik der FAU für die Mitfinanzierung des Konferenzbesuches danken, welche
uns die Teilnahme erst ermöglicht hat.&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Sat, 19 Jul 2014 11:05:00 +0000</pubDate>
        <link>http://www.fabrikationslabor.de/2014/07/19/fab10_fau/</link>
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